MySpace Music gestartet – Musik-Download

Das Social Network MySpace erweiterte heute sein Angebot um einen weiteren Bereich. Ab sofort können User sich auf MySpace Music Musik downloaden, welche sie per “Amazon Mp3″-System bezahlen. Damit ist MySpace nicht mehr nur eine repräsentative Plattform für Künstler, sondern auch eine kommerzielle Verkaufsplattform. Insgesamt 5 Millionen Musikstücke stehen bisher zum Download bereit, weitere sollen folgen. Für seinen Dienst konnte MySpace große Namen als Partner gewinnen, unter anderem Sony BMG, Universal Music, Warner Music und die EMI.

MySpace Music ist momentan nur in den USA verfügbar, ob und wann es in Deutschland losgeht, ist noch nicht bekannt. Ein Machtkampf zwischen etablierten Portalen wie Musicload oder Napster und MySpace Music würde bestimmt interessant werden und gut für den Verbraucher. Denn wie wir alle wissen, belebt Konkurrenz das Geschäft.

Die Queen zu Gast bei Google (YouTube)

Normalerweise erwartet man von einer älteren Dame mit 82 Jahren nicht unbedingt, dass sie sich mit Web2.0 und solch einem neumodernen Kram auskennt. Die englische Queen benutzt jedoch schon seit 2006 ihren eigenen Computer, um ihren Enkeln royale E-Mails zu senden. Jetzt wurde bekannt, dass die Queen der Google Zentrale in England demnächst einen Besuch abstattet, um Mitarbeiter von YouTube kennen zu lernen. Diese hatten 2006 auf der Video-Plattform den “Royal-Channel” aufgebaut, welcher bei den Usern auf großes Interesse stößt. Die Queen möchte auch beweisen, dass sie fortschrittlich und offen für neue Technologien ist. Wie ihr wohl die Büros gefallen werden?

“The Royal Channel” auf YouTube

[youtube mBRP-o6Q85s]

Erotik-Werbung wird zur Rechtsfalle

Vor einigen Tagen schrieb mir Matthias vom Meinungs-Blog eine Mail, in der er mich auf einen Artikel in seinem Blog hinwies. Vor geraumer Zeit hatte ich mich mit ihm über die Vermarktung von Erotik-Traffic unterhalten und er empfahl mir das Partnerprogramm von “Privatamateure”. Leider wird die lukrative Erotik-Werbung dem Meinungs-Blog jetzt zur Rechtsfalle, denn er wird der “Verbreitung pornografischer Schriften” beschuldigt. Der Jugendschutz hat sich eingeschaltet, da die Links vom Partnerprogramm auf eine Seite mit erotischem Content führten (FSK18) und es keine Altersverifikation gab.

Die ganze Geschichte gibt es beim Meinungs-Blog zu lesen: Hier klicken

Auch viele andere Blogger berichten über den Vorfall: Pierre Markuse, Datenwachschutz Blog, Dimido