Gewinnspiele im Februar

Diesen Monat ging es Gewinnspiel-Technisch wieder heiss her. Zum einen hätten wir da elexpress, wo man einen Eee-PC absahnen kann. Der Grund für das Gewinnspiel ist der Relaunch und um neue Stammleser zu gewinnen, wird ein Eee-PC im Wert von 400 Tacken verlost. Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, muss lediglich ein Backlink auf die Startseite und auf den Gewinnspielartikel gesetzt werden.

Noch einen Eee-Pc kann man bei handy-flatrate-24.de gewinnen. Notwendig ist hierzu lediglich ein Link zum Gewinnspielartikel, der hiermit gesetzt ist.

Einen Bannerplatz im Format 125×125 kann man bei meinem Namensvetter Florian von Bloggylicious gewinnen. Einsendeschluss ist am 28. Februar um 20.00 Uhr, ich habe also noch 2 Minuten Zeit, mir einen Grund zu überlegen, warum gerade ich diesen Bannerplatz verdient habe. Grübel … Der Zeitdruck macht mir zwar zu schaffen, aber auf die Schnelle würde ich sagen 1) weil ich auch Florian heiße 2) weil ich auch Kölner bin 3) weil dieser Blog hier noch so bescheiden klein ist 4) weil ich den Banner extra schön designen würde, sodass er wunderbar ins Template passt. So, jetzt ist’s auch schon 20.00 Uhr, schnell veröffentlichen.

Facebook, StudiVZ und Co – Weiber aufreißen leicht gemacht

“Willst du mit mir gehen – [ ] Ja [ ] Nein [ ] Vielleicht” – Diese Form der Partnersuche ist in unserer heutigen Zeit nun wirklich komplett aus der Mode geraten. Echte Checker reißen Weiber heute auf Facebook, StudiVZ und Co auf. Anscheinend mit Erfolg, denn mittlerweile lernt jeder Vierte Brite seine neue Liebe in einem Online-Netzwerk kennen. Dies fand eine Studie der Internetmarktforscher von OnePoll.com heraus. 10% lassen sich sogar unmittelbar nach dem Kennenlernen im Internet auf eien Affäre ein. Das Flirten sei im Internet “cooler”. Hm, haben die Briten live etwa keinen Charme, fehlt es ihnen an Ausstrahlung?

“Die Kontaktaufnahme von Menschen ist ein zentraler Faktor im Grundkonzept von Social-Networking-Communitys. Das Flirt-Potenzial ist hier sicherlich sehr groß, wir schreiben uns das aber nicht auf unsere Fahnen.”, so Mats Wappmann, Sprecher von MySpace. Wäre doch eigentlich nicht schlecht, zumindest der Umsatz würde mit einem seperaten Flirt-Room doch sicher steigen.

Sony E-Book-Reader PRS-505

Die Invasion der E-Books nimmt langsam fahrt auf. Sony bringt in Zusammenarbeit mit der Bücher-Kette Thalia seinen E-Book-Reader PRS-505 auf den deutschen Markt. Der PRS-505 von Sony ist dar erste massentaugliche E-Book-Reader, welcher bei uns vertrieben wird. Was sofort auffällt, ist die Mobilität des Reader. Mit nur 18cm x 12cm x 1cm eignet sich der PRS-505 auch für den Gebrauch unterwegs. Das Gewicht des Sony-Reader beträgt mit Schutzumschlag nur leichte 340 Gramm. Der integrierte Speicher des E-Book-Reader PRS-505 kann rund 100 Bücher abspeichern, für reichlich Lesestoff ist also gesorgt. Außerdem sind eine Musik- und Bilderfunktion integriert, die allerdings eher unnötig sind. Wenn ich Musik hören will, benutze ich meinen MP3-Player oder das Handy, aber bestimmt nicht den E-Book-Reader PRS-505.

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Ricoh CX1 – HDR-Fotos mit Ricoh CX1

Die von Ricoh vorgestellte Kompaktkamera CX1 sieht nicht nur hübsch aus, sie hat auch einiges an Leistung zu bieten. Die Ricoh CX1 ist mit einem 9-Megapixel CMOS-Sensor versehen, welcher durch eine bewegliche Aufhängung zumindest teilweise vor Verwacklern und zittrigen Händen schützt. Neben dem Sensor wurde in der Ricoh CX1 ein 7,1fach-Objektiv verbaut, welches Brennweiten von 28-200mm ermöglicht. Neben Panoramaaufnahmen kann man mit der Ricoh CX1 somit auch weit entfernte Objekte bequem heranzoomen. Die Blende beginnt bei f/3,3-5,2 und ermöglicht somit, zumindest im unteren Brennweitenbereich der Ricoh CX1, ein Freistellen von Fotomotiven.

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Projekt 52 – Monster unterm Bett

Diese Woche gibt es ein ganz besonderes Thema beim Projekt 52: Monster unterm Bett. Ein bisschen habe ich schon die Stirn gerunzelt, als ich von diesem – zugegeben merkwürdigem – Thema erfahren habe. Aber es hat mir doch Spass gemacht, meine Vision vom Monster unterm Bett zu verwirklichen bzw. mich mit Horror-Bearbeitung in Photoshop zu beschäftigen. Das hier ist dabei rausgekommen.

Monster unterm Bett